Neoländler 10.2.2024

immer wieder aufs Neue bringen sie die Stube im Ansitz Plawenn ins Schwingen!

neoländler – ungewohnt und doch vertraut

 

neoländler

Mit einer Vielfalt von seltenen Instrumenten interpretieren „Neoländler“ alpine Volksmusik auf ihre eigene Art – ungewohnt und doch vertraut reicht ihr Repertoire von erfrischend gespielten traditionellen Stücken bis zu Eigenkompositionen, welche der Emme, der Süessegg (vom Hinterarni zur Lushütte…) oder anderen ausstrahlungsstarken Orten im Emmental gewidmet sind. Dabei blicken sie über die Emmentaler Hügel hinaus, führen die Zuhörer in andere Welten und Zeiten, wagen den Schritt über die Grenze und bleiben doch stets mit einem Bein in ihrer Heimat, dem Emmental, verankert. Viele ihrer Instrumente sind im Emmental verwurzelt:

die fast vergessene Emmentaler Halszither, das Langnauerli, das Häxeschit, die Emmentaler Einhandflöte sowie das Emmentaler Miniörgeli aus dem Wasen. Ergänzt werden diese Instrumente durch weitere Halszithertypen wie die Krienser und Toggenburger Halszither, Geige, Maultrommel, Mundharmonika, Handorgel, Singende Säge, Schwyzerörgeli, Gitarre, E-Bass sowie Gesang: Gefiedelt, gezupft, geblasen, gesungen, geschlagen, gezogen, gejuuzt und gestrichen – berührende Direktheit auf einer Vielzahl von Instrumenten.

 

 

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