{"id":1292,"date":"2020-04-03T07:26:57","date_gmt":"2020-04-03T05:26:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.raetia.net\/?p=1292"},"modified":"2024-12-25T15:16:51","modified_gmt":"2024-12-25T14:16:51","slug":"naturnahe-landwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.raetia.net\/it\/naturnahe-landwirtschaft\/","title":{"rendered":"Agricoltura naturale"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Freunde und die wir uns kennen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer sich nicht selbst das Visum gibt, bleibt immer gefangen.<br><strong><em>Ilse Aichinger:<\/em><\/strong><em> \u00bb Die gr\u00f6\u00dfere Hoffnung \u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So nachzulesen unter anderem auf dieser Seite unter: seit 1999\/ freigeistiges t\u00e4glich\/ M\u00e4rz 2010.<br>Also vor genau 10 Jahren!<br><em>Diese Reihe wurde von Renald Deppe verfasst, anl\u00e4sslich der letzen Ausgabe des Festivals XONG \u2013 Freigeist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man mit dem \u201eNavi\u201c unterwegs ist und nicht selbst schaut, passiert\u2019s, dass man in einer Sackgasse landet. Mit oder ohne Corona sind wir in so etwas \u00e4hnlichem geraten. Und da ist Umdrehen keine schlechte Idee, vielleicht nicht nur bis zur letzten kleinen Kreuzung \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier dazu eine <strong>\u201eOrientierung\u201c<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Aus <strong>Viktor Schauberger<\/strong>, in Implosion Nr. 10, 1963, S. 25, \u201e<strong>Naturnahe Landwirtschaft<\/strong>\u201c<\/em>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt keinen Zufall. Es gibt nur Einf\u00e4lle, die wir in der Regel\nnur deshalb als unerwartete Zuf\u00e4lle betrachten, weil wir im gegebenen Moment an\ndiese oder jene M\u00f6glichkeit nicht dachten. Darum sind wir mehr oder weniger\n\u00fcberrascht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf jeden Fall haben wir uns aber irgendwie mit der uns\ninteressierenden Person, Materie oder sonstigem gedanklich eingehend befasst\nund freuen oder \u00e4rgern uns, wenn unvermutet diese gedankliche Besch\u00e4ftigung,\ndurch irgendeinen Anlass wieder angeregt, erwacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ohne Erregung gibt es keine Bewegung. Es war daher auch kein Wunder, dass ich als junger Forstadjunkt auf meinem Reviergang einen Bauernhof besuchte, an dem ich regelm\u00e4\u00dfig vorbeikam. Hier hauste ein von der ganzen Umgebung als Narr verlachter Bauer. Ich kehrte gerne zu diesem klugen Mann ein, um mit ihm \u00fcber landwirtschaftliche Fragen zu sprechen. Ich tat das nicht, weil mich die Landwirtschaft besonders interessierte, sondern um von dem &#8222;verr\u00fcckten&#8220; Bauern, wie man ihn nannte, die Ursachen seines auffallenden Ernteertrages zu erfahren. Der Bauer hatte durchaus nicht einen besseren Boden als seine unmittelbaren Nachbarn. Der Boden war eher schlechter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Bauer pfl\u00fcgte anders. Er eggte auch anders und s\u00e4te zu\nanderen Zeiten als die anderen Bauern und behandelte auch seine Fr\u00fcchte anders.\nKurz, er machte alles und jedes auf eine andere Art. Nie ging dieser Bauer in\ndie Kirche. Das wurde ihm besonders \u00fcbel vermerkt. Beim Biertisch, wo die\nanderen Bauern dies und jenes besprachen, war er nie zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Niemanden fragte er um Rat, und von seinem Dienstpersonal duldete er\nkeine Widerrede. Wer da nicht aufs Wort parierte, konnte gleich seine\nSiebensachen packen und gehen. Trotzdem war ein Dienstbotenwechsel in diesem\nHause selten. Nur mit dem erwachsenen Sohn, der eine landwirtschaftliche Schule\nbesuchte und der es immer besser wissen und machen wollte, gab es fortw\u00e4hrend\nschwere Differenzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So kam ich wieder einmal gegen Anbruch der Dunkelheit an diesem\nHause vor\u00fcber. Einem pl\u00f6tzlichen EinfalI folgend, kehrte ich um. Mit dem alten\nBauern wollte ich noch ein St\u00fcndchen plaudern. Auf dem Hofe traf ich den mir\netwas unsympathischen Sohn und fragte nach seinem Vater. &#8222;Ist im\nHinterhaus, der Alte&#8220;, antwortete er mit einer unwilligen Geste.\n&#8222;Rufen Sie laut, und er wird sich schon melden.&#8220; Ich ging in die\nangedeutete Richtung, durchschritt die Tenne und fand endlich den alten Bauern.\nVor einem drei bis vier Eimer gro\u00dfen Holzfass stand er und sang ein\nmerkw\u00fcrdiges Lied. Dabei r\u00fchrte er den Inhalt mit einem gro\u00dfen Holzl\u00f6ffel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei war es kein richtiges Lied, sondern eine an Vokalen reiche\nTonleiter, die er bis zur Fistelstimme steigerte, um sie dann bis zu einem\nBrummbass wieder abklingen zu lassen. Dabei war er \u00fcber das Fass gebeugt und\nsang laut in das Fass hinein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sang er die Tonleiter aufw\u00e4rts, so r\u00fchrte er den L\u00f6ffel links herum.\n\u00c4nderte er den Stimmfall, dann wechselte er auch die Richtung des R\u00fchrganges.\nNa, dachte ich mir, der spinnt doch. Der Bauer h\u00f6rte mich nicht kommen und\nnachdem ich ihm eine geraume Zeit zugesehen hatte, interessierte es mich, was\ner eigentlich zusammenr\u00fchrte. Unbemerkt ging ich auf dem Rasen n\u00e4her und\nblickte ins Fass, in dem nichts anderes als klares Wasser war. Schlie\u00dflich\nbemerkte mich der Alte, nickte kurz als Dank auf meinen Gru\u00df und r\u00fchrte\nunbeirrt weiter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich sah abwechselnd den Bauern und den Inhalt des Fasses an. Ab und\nzu warf der Bauer kleine, mit der Hand verrebbelte Lehmbrocken in das\nWasserfass und r\u00fchrte bald rechts bald links den Inhalt herum. Dabei sang er\nziemlich laut und gar nicht sch\u00f6n ins Wasserschaff.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Na&#8216;, dachte ich mir, &#8222;nichts dauert ewig&#8220;. Schlie\u00dflich\nnahm der Alte den gewaltigen Holzl\u00f6ffel &#8211; eigentlich war es schon ein kleines\nRuder &#8211; aus dem Fass und meinte: &#8222;So, nun kann es g\u00e4ren.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich nickte, als wenn ich das Ganze selbstverst\u00e4ndlich f\u00e4nde. Ich\nnickte auch, als mich der Bauer fragte, ob ich einen Durst h\u00e4tte und einen Krug\nfrischen Most wolle. So gingen wir, nach dem sich der Alte seine nassen H\u00e4nde\nan seinem F\u00fcrfleck sorgf\u00e4ltig abgewischt hatte, ins Haus. Ich ging voraus in\ndie gute Stube, w\u00e4hrend der alte Bauer wie gew\u00f6hnlich aus dem Keller den k\u00fchlen\nApfelmost holte. &#8222;So, nun lasst&#8217;s Ihnen gut schmecken.&#8220; Mit diesen\nWorten schob er mir den blaugebl\u00fcmelten Mostkrug einladend zu<strong>.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Werden Sie mich nun auch wie die andern f\u00fcr verr\u00fcckt\nhalten?&#8220;, fragte der Bauer. Ich sagte: &#8222;Sie werden schon wissen, was\nSie wollen.&#8220; Im Laufe der Unterhaltung erfuhr ich dann nach und nach den\nZweck der \u00dcbung. Ton im abk\u00fchlenden Wasser mit ausgeatmeter Kohlens\u00e4ure, die\nvom anziehenden Wasser gebunden wird, ergibt gut verr\u00fchrt eine neutrale\nSpannung. (Siehe Umschl\u00e4ge mit aluminiumhaltigem gut durchwalktem Lehm).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses neutral gespannte Wasser wird nach dem Eggen mit sogenannten\nPalmbuschen auf das bes\u00e4te Feld gesprengt. Die Egge hat keine Eisenz\u00e4hne,\nsondern solche aus Holz. Der Vorgang \u00e4hnelt dem Sinne nach der Feldweihe. Das\nWasser verdunstet und ungemein feinste Kristallteilchen bleiben als negativ\ngeladene Tr\u00e4gerstoffgebilde zur\u00fcck. Von allen Seiten ziehen sie Strahlen an und\ngeben umgekehrt solche nach allen Seiten ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es bildet sich zwischen Geosph\u00e4re und Atmosph\u00e4re ein ungemein feinmaschiges, hautartiges und violett schimmerndes Netz, das nur h\u00f6chstwertige Ein- und Ausstrahlungen durchl\u00e4sst. Der naturnahe Bauer nannte dieses Netz das &#8220; Jungfernh\u00e4utchen&#8220;. Dieser sich selbst bildende \u00dcberzug erm\u00f6glicht eine so hochwertige Diffusion (Ein- und Ausatmung), dass solche B\u00f6den selbst in trockenster Jahreszeit k\u00fchl und feucht bleiben. Damit bleibt die die Geosph\u00e4re und Atmosph\u00e4re begrenzende Keimzone stets nahe am Temperaturpunkt der Anomalie + 4\u00b0 C. Bei dieser Temperatur erhalten die Fruchtstoffgebilde ihre h\u00f6chste Spannkraft, die Befruchtungsstoffe dagegen ihre relativ tiefste Passivit\u00e4t. Der Mehrertrag dieser einfachen Pflege der Hautatmung der Erde betr\u00e4gt ca. 30 % gegen\u00fcber B\u00f6den, auf denen die Atempflege unber\u00fccksichtigt bleibt. Diese Atem- pflege war in alten Zeiten als sogenanntes &#8222;Tonsingen&#8220; bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Sonnenpfl\u00fcgen<strong> <\/strong>war ebenfalls bis Mitte der achtziger Jahre ein weitverbreiterter alter Brauch. Darunter hat man eine m\u00f6glichst wellenlinige und normal zum t\u00e4glichen Sonnengang verlaufende Furchenziehung zu verstehen. So wird einerseits eine g\u00fcnstige Einstrahlung der befruchtenden Sonnenstrahlen im Normalwinkel erreicht. Andererseits erh\u00e4lt man ein st\u00e4ndig wechselndes Schattenbild und eine Verhinderung direkt einfallender Sonnenbestrahlung. Das Ergebnis ist eine diffuse Dauerbestrahlung. Eine g\u00fcnstige Normalwindrichtung erreicht eine gute Wurzelreizung und beschleunigt das Wachstum. Der Ertragsunterschied gegen\u00fcber winkelunrichtiger Pflugfurchenziehung ist geradezu auffallend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einer Reise durch Bulgarien machte ich nahe am Schwarzen Meer\neine ebenso auffallende wie interessante Beobachtung. Weit und breit war \u00f6des,\ngras- und baumloses Land. Vom Wind und Wasser war es ausgelaugt. Tiefe\nWasserfurchen zeigten, dass trotz des por\u00f6sen Bodens der Regen nicht eindringen\nkonnte. Es war ein \u00e4hnlicher Zustand, wie man ihn unter winkelrichtig lagernden\nund gutlegierten Steinen findet, unter denen Regenw\u00fcrmer hausen. Sie wandern in\nMassen aus, wenn sich bei Witterungsumschl\u00e4gen die Bodenspannung und damit die\nWasserdurchl\u00e4ssigkeit \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Inmitten dieser vegetationslosen W\u00fcste findet man verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig\nsch\u00f6ne Getreidefelder in der N\u00e4he t\u00fcrkischer Siedlungen. Sie werden heute noch,\nwie vor Jahrtausenden, mit dem kleinen Holzpflug gepfl\u00fcgt, den in der Regel die\nFrauen durch den Boden ziehen. Ein Eggen ist dort scheinbar unbekannt. Die\nBodenkrumen werden mit der Hacke zerschlagen, und dann wird ges\u00e4t. Solche \u00c4cker\ntragen den Charakter ausgesprochener H\u00fcgelpflanzungen. Der Schnitt des reifen\nGetreides erfolgt nicht mit der Sense, sondern mit der Sichel. Die Erkl\u00e4rung\nfand ich darin, dass dort, wo der Eisenpflug ging, ein auffallender\nBodenertragsr\u00fcckgang und schlie\u00dflich vollst\u00e4ndige Ertragslosigkeit folgten.\nNiemand konnte sich die Ursache dieses Ertragsr\u00fcckganges erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gelegentlich eines Versuches stellte ich fest, dass kleinste\nRostschleier gen\u00fcgen, um Wasser vollst\u00e4ndig zu entspannen. Wasser, das je\nfallendem Wassertropfen eine Spannungskapazit\u00e4t von etwa 12.000 Keimvolts hat\nund in Vakuumr\u00f6hren starke Lichtscheine entwickelt, hat keine Energieabgabe\nmehr, wenn man nur etwas Rost beimischt. Es ist bekannt, dass die\nErtragsf\u00e4higkeit der Felder zur\u00fcckgeht, \u00fcber die der raschg\u00e4ngige und meist\ndoppelscharige Motorpflug ging. Selbst dort, wo mit Pferden oder Ochsen\ngepfl\u00fcgt wurde, zeigen sich Ertragsunterschiede bei sonst gleichen Bonit\u00e4ten.\nDie Erkl\u00e4rung ist einfach. Je rascher ein Pflug durch den Boden geht, umso mehr\nunendlich kleine Eisenteilchen in feinst verteiltem Zustand bleiben im Boden\nzur\u00fcck. Durch den atmosph\u00e4rischen Niederschlag beginnen sie zu rosten. Es\nbildet sich ein das ganze Feld durchziehender Rostschleier, der umso\ngef\u00e4hrlicher wird, je hei\u00dfer die klimatischen Verh\u00e4ltnisse sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es handelt sich hier um eine Art Kindbettfieber des Fr\u00fcchte\ngeb\u00e4renden Bodens, dessen Ursache die unendlich zarten Rostspannungsprodukte\nsind, die im Keimzonenbereich geradezu verheerend wirken. In erster Linie wird\ndie Entstehung des Grundwassers verhindert, wodurch der Boden spannungslos und\nnach und nach ertraglos wird. Andererseits k\u00f6nnen umgekehrt Abstrahlungen aus\nrostfreien, negativ gespannten Edelmetallr\u00fcckl\u00e4ssen einen armen und d\u00fcngerlosen\nBoden ertragreich gestalten. (Siehe das bronzene, goldene\nEntwicklungszeitalter.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese katalysatorische, den Bonit\u00e4tszustand eines Bodens anfeuernde\noder zerst\u00f6rende Wirkung kann aber keinesfalls als eine D\u00fcngung betrachtet\nwerden. Es handelt sich in diesem Falle lediglich um Erregerstoffzufuhren und\nnicht um Fruchtstoffzufuhren, die nur durch verrottete Fruchtstoffbest\u00e4nde in\nder relativ besten Wirkung in verg\u00e4rtem Zustand als gare Jauche, ausgeg\u00e4rte\nMisterde usw. dem Boden zuzuf\u00fchren sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Unterschied zwischen katalysatorischer, d.h. erregender\nKunstd\u00fcngerzufuhr und der bodenkraftst\u00e4rkenden Naturd\u00fcngerzufuhr zeigt die\nGefahr zu starker Reizwirkungen, die durch Kunstd\u00fcngerstoffe (Hochofenschlacke)\nentsteht. Die Auswirkungen zeigen sich dort rasch, wo man auf die\nunterschiedlich wirkende Energie nicht achtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die biologische Folge einer Kunstd\u00fcngung ist die Entladung der levitierenden Fruchtstoffgebilde latenter Zustandsart, die das Grundwasser birgt. Dieses verdankt seine Pulsation der anziehenden und absto\u00dfenden Innenkraft dieser Grenzwertgebilde. Die Ursache dieser Pulsation ist die \u201czykloide Raumkurvenbewegung&#8220;, welche durch die um ihre eigene Achse sich drehende Erde entsteht. Es ist eine eigenartige &#8222;Schlingerbewegung\u201c, eine nach allen Seiten hin wirkende Schwingungsbewegung im Grundwasser als dem Blute der Erde. Das sich so unter Licht- und W\u00e4rmeabschluss ausschwingende Grundwasser l\u00f6st das ganze Entwicklungswunder aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Latente Fruchtstoffgebilde reagieren auf Zentripetenz. Latente\nBefruchtungsstoffe dagegen auf Zentrifugenz. Durch diese schwingende\nSchaukelbewegung kommt es zu Kreuzungen, wobei die Fruchtstoffgebilde die\nBefruchtungsstoffe binden (verzehren). Der in der &#8222;zykloiden\nRaumkurve&#8220; sich bildende mechanische Widerstandsansto\u00df ist der ma\u00dfgebende\nImpuls. Fehlt dieser, k\u00f6nnen die geballten Befruchtungsbest\u00e4nde nicht gebunden\nwerden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wird aber durch expandierende W\u00e4rmeeinfl\u00fcsse der Oxydationsprozess\numgest\u00fclpt, kommt es zu einem Abbau und R\u00fccksto\u00df. Die so abgewerteten\nFruchtsto\u00dfgebilde nehmen eine zerst\u00f6rende und giftige Zustandsform an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die vorerw\u00e4hnte Ausschwingung expandierender und durch katalysatorische Nebeneinfl\u00fcsse frei, einpolig und hocherregt werdenden Fruchtstoffgebilde ist nur durch die &#8222;zykloide Raumkurvenbewegung&#8220; m\u00f6glich, in der auch die Einschwingung der auf Zentripetenz reagierenden Befruchtungsstoffe nicht fehlt. Sie harren nur des mechanischen Ansto\u00dfes, der sie wieder zerteilt und den sie umkreisenden Aufbau- und Auftriebsstoffen im statu nascendi mundgerecht macht. (Siehe die wippenden \u00c4ste.) Die leiseste Reizbewegung der Wurzelspitzen, von denen jede einzelne im Fruchtstoffs\u00e4ckchen (Wurzelprotoplasma) steckt, durch einen Windsto\u00df oder durch die Ersch\u00fctterung eines dar\u00fcber gehenden und den Grashalm abrupfenden Tieres hat im Fruchtstoffs\u00e4ckchen und in der Keimzonenumgebung eine wahre Revolution zur Folge. Unz\u00e4hlige Faktoren schicken sich sofort an, den Schaden in Nutzen zu verwandeln. Es entstehen verst\u00e4rkte Ausgleichseffekte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umgekehrt unterst\u00fctzen die in den Nadeln und Bl\u00e4ttern steckenden Spurenelemente den Ausgleich mit gegengespannten Grenzwertstoffen der Atmosph\u00e4re. Sie drehen das durch den Wind aus seiner Lage ger\u00fcckte Blatt wieder in die geeignete Empfangslage. Auch diese Schwingung, teils mechanisch, teils physikalisch, ist eine genau ausgerichtete Organisationsbewegung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielleicht wird man nun die in Sven Hedins Buch &#8222;Die Flucht des\ngro\u00dfen Pferdes&#8220;, Seite 35, ganz allgemein beschriebenen Kan\u00e4le verstehen,\ndie naturnahe W\u00fcstenbewohner angelegt haben. Mit diesen unterirdisch\nverlaufenden Wasserkan\u00e4len zogen sie mitten in der wasserlosen W\u00fcste edelste\nGetreidesorten. Die in diesen Kan\u00e4len in &#8222;zykloiden\nSchwingungskurven&#8220; in ganz bestimmte Richtungen und sich schlangenartig um\ndie eigene Achse windenden Wassermassen sind nichts anderes gewesen als\nflie\u00dfende Repulsatoren. Es waren zwangsl\u00e4ufig arbeitende und\nFruchtstoffstrahlen erzeugende Wasserwerke.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Naturnahe Hohepriester der alten Kulturv\u00f6lker bauten \u00e4hnliche\nWasserwerke, die das heilige (allheilende) Wasser auf die hoch am Berge\nliegenden heiligen Haine empor laufen lie\u00dfen. Naturgetreu kopierten sie die\nHochquellen, in denen auch dieselben Synthesenprodukte entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielleicht wird man nun auch verstehen, warum ich den stark\nschockierten Professoren an der Wiener Hochschule f\u00fcr Bodenkultur das Beispiel\ndes beim Laufen &#8222;zykloide Raumkurven&#8220; erzeugenden &#8222;brunzenden\nSaub\u00e4ren&#8220; erz\u00e4hlte. (Siehe Implosion Nr. 8.) Diese Herren hatten mich ebenso\nwenig verstanden, wie einst ein schwer beleidigter Arzt, dem ich sagte, dass\nnicht W\u00fcrmer, wie man sich das in \u00c4rztekreisen vorstellt, das zu befruchtende\nEi durchbohren, sondern dass Energiestoffkreuzungen entstehen, wenn der mit\nseinem Befruchtungsstengel sich rhythmisch auf- und abbewegende\nAbfallstofftr\u00e4ger den verkehrt dimensionierten Fruchtstoffsack reizt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist jedenfalls ersch\u00fctternd, zu sehen, wie weit die heutige\nWissenschaft noch von der naturnahen Bodenkultur entfernt ist. Sie macht justament\ngenau das Gegenteil, von dem, was uns die von Menschen noch nicht vergewaltigte\nNatur vorexerziert. Wahrlich kein Wunder, wenn auf der ganzen Welt an Stelle\nvon Nahrungsmittelstoff\u00fcberfluss die Not und damit ein bl\u00fchender und\neintr\u00e4glicher Handel mit lebensnotwendigen Bedarfsg\u00fctern gedeihen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die heutige Wissenschaft denkt zu primitiv. Man k\u00f6nnte sagen, um\neine Oktave zu tief. Sie ist noch zu wenig in den energetischen Bereich\nvorgesto\u00dfen und nur materialistisch eingestellt. Darum tr\u00e4gt sie die Hauptschuld\nan den Zust\u00e4nden, die wir heute erleben. Wahrscheinlich war diese Entwicklung\neine Notwendigkeit, denn wie sollten die irregeleiteten Menschen die wahren\nZusammenh\u00e4nge sonst erkennen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun ist es aber h\u00f6chste Zeit, an praktischen Beispielen zu zeigen, wie\neine naturnahe Bodenkultur beschaffen ist, ehe die ganze Menschheit total\nvertiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Leonstein, im Juli 1945<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nachwort:<\/strong> Den Vorgang, den der alte Bauer zur Erstellung von Edelwasser primitiv durchf\u00fchrte, k\u00f6nnen wir heute in besonders geformten und legierten Ger\u00e4ten maschinell intensiver durchf\u00fchren. Dabei hat die Zugabe von Edelsalzen und Edelmetallen eine besondere katalysatorische Bedeutung. Auch das Einbinden der Kohlens\u00e4ure erreichen wir durch einen mechanischen Prozess. F\u00fcr unsere, in der Biotechnischen Akademie geschulten, frischgebackenen Biotechniker ergeben sich interessante Konstruktionsaufgaben.<br><strong><em>Diplom-Forstingenieur Hans Bloch<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Eins und eins ist nicht zwei<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige unter den \u00e4lteren Lesern m\u00f6gen sich noch an das Buch erinnern, das vor etwa 50 Jahren erschien und in dem die folgende kurze Erz\u00e4hlung aus einem afrikanischen Negerdorf vorkam <em> [\u201eLunkanga Mukara\u201c von Hans Paschen; Verlag und Druckjahr sind mir nicht erinnerlich]<\/em>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein europ\u00e4ischer Forscher besucht ein Negerdorf und macht mit dem\nH\u00e4uptling einen Rundgang. &#8222;Also hier sind 14 H\u00fctten&#8220;, sagt der\nForscher. &#8222;Sei still&#8220;, gebietet der H\u00e4uptling erschrocken. Jener\nvermutet ein Missverst\u00e4ndnis und beginnt wieder: &#8222;Aber es sind doch-&#8220;\nund f\u00e4ngt an zu z\u00e4hlen:&#8220; &#8211; eins, zwei, drei &#8230;&#8220; da sie gerade an der\nH\u00fctte vorbeigehen, in der der Negergott verehrt wird, zieht der H\u00e4uptling den\nGast gewaltsam fort und bedeutet ihm, der Gott d\u00fcrfe derlei auf keinen Fall\nh\u00f6ren. Dann erkl\u00e4rt er ihm: &#8222;In einer H\u00fctte wohnt ein alter Mann, in einer\nein junger. Einer hat eine t\u00fcchtige Frau, der andere nicht. Einer jagt\nAntilopen, einer Leoparden. Einer baut Reis, einer Bohnen. Einer hat viel\nKinder, einer wenig. Jedes der Kinder ist anders, aus jeder H\u00fctte kommen andere\nMenschen, andere Taten. Wie kannst du so einfach sagen: vierzehn H\u00fctten? Du\nvers\u00fcndigst dich an der Gottheit, die sie alle verschieden gemacht hat!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der primitive Mensch hat noch eine Ahnung von der Wahrheit, die dem modernen Zivilisationsmenschen verlorengegangen ist: Es kommt nicht darauf an, m\u00f6glichst viele Einzelpersonen &#8222;gleichzuschalten&#8220;, gleichzumachen, zu &#8222;organisieren&#8220;, &#8211; sondern darauf, dass <strong>verschiedene <\/strong>Menschen und Kr\u00e4fte <strong>harmonisch, organisch <\/strong>zusammenwachsen. Nicht Organisation muss das Ziel sein, sondern Organismus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eins und eins ist zwei, lernten wir in der Volksschule. Das stimmt\naber nur in sehr beschr\u00e4nktem Ausma\u00dfe. Ein Mann und eine Frau sind sicherlich\nzwei Einzelpersonen, zwei Steuerzahler, zwei Wahlberechtigte. Was sind sie\nsonst? Vielleicht Eltern vieler Kinder, vielleicht Begr\u00fcnder eines Heims und\neines Gl\u00fccks, das weit mehr als doppelt so gro\u00df ist als eines einzelnen&nbsp; Menschen Gl\u00fcck. Vielleicht Urheber eines\nWerks, einer Leistung, von der der Mann oder die Frau allein nicht ein Zehntel\nvollbracht h\u00e4tte. Vielleicht auch ein ungl\u00fcckliches Paar, das sich gegenseitig\ndas Leben verbittert und verk\u00fcrzt. Was von alledern wird durch das Wort\n&#8222;zwei&#8220; ausgedr\u00fcckt? Nur die kleinste, nebens\u00e4chlichste Eigenschaft\ndieser Verbindung!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein anderes Beispiel. Da lernten wir: &#8222;Wenn ein Arbeiter eine\nArbeit in zehn Tagen macht, brauchen zwei Arbeiter zu derselben Arbeit f\u00fcnf\nTage.&#8220; Fragt doch einen Partief\u00fchrer beim Stra\u00dfenbau, ob das stimmt! Wenn\ndie beiden Arbeiter gut aufeinander abgestimmt sind; wenn der eine besser mit der\nSchaufel, der andere besser mit dem Krampen arbeitet; oder der eine besser\nrechts, der andere links schaufelt, wenn sie sich &#8211; was sehr wichtig ist &#8211;\nvertragen und aufeinander abstimmen, dann sind sie sicher in drei oder vier\nTagen mit der Arbeit fertig! Wenn sie aber beide die gleichen Vorz\u00fcge und\nM\u00e4ngel haben, wenn beide auf die gleiche Art arbeiten, wenn sie vielleicht\n\u00fcberdies aufeinander neidisch sind und streiten, &#8211; dann brauchen sie mindestens\nsechs oder sieben Tage!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das sind zwei einfache Beispiele aus dem Menschenleben. Wenn wir die\nNatur betrachten, so gibt es in ihr \u00fcberhaupt keine Addition und\nMultiplikation. Man sagt zwar: &#8222;So \u00e4hnlich wie ein Ei dem anderen.\u201c Aber\nwo gibt es denn zwei gleiche H\u00fchnereier? Jedes Ei hat eine andere Form, in der\nsich die Lebensweise und die Augenblickserlebnisse des Huhns widerspiegeln, das\nes gelegt hat; und jedes hat auch eine andere Wirkung, je nachdem, wer es isst\nund wie er es isst. Und dabei handelt es sich um die Eier eines plumpen\nHaustieres; hundertmal verschiedener sind die Eier des Fasans oder des\nHabichts.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben eine viel zu hohe Verehrung f\u00fcr Zahl und Menge. Schon als\nKinder lernen wir: &#8222;Ich habe zwei Augen, zwei Ohren, zwei H\u00e4nde, mit\nzusammen zehn Fingern.&#8220; Dabei sind die zwei Augen so wunderbar aufeinander\nabgestimmt, dass eine geringf\u00fcgige Abweichung von ihrer nat\u00fcrlichen Form des\nZusammensehens schon Beschwerden macht und als &#8222;Astigmatismus&#8220; \u00c4rzten\nund Optikern zu tun gibt. Dabei arbeitet jeder Finger jeder Hand anders; z.B.\nein Kriegsinvalider, dem ein Granat- treffer alle Finger bis auf die beiden\nDaumen wegriss, vollbringt v\u00f6llig andersartige Leistungen als ein anderer, der\nDaumen und Zeigefinger derselben Hand behielt. Kann man das wirklich mit der\nn\u00fcchternen Zahl ausdr\u00fccken: &#8222;Ihm blieben zwei Finger&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wo gibt es denn zwei gleiche B\u00e4ume, zwei gleiche Berge, zwei gleiche\nFl\u00fcsse? Wo auch nur zwei gleiche Blumen oder Grashalme?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber eben diese Grashalme und Blumen formen den Organismus &#8222;Wiese&#8220;, der sinnvoller ist als alle von Menschen ausgedachten Maschinen. Vielerlei B\u00e4ume, Str\u00e4ucher, Moose, Bodenbakterien und hunderterlei andere Organismen formen den \u00dcberorganismus &#8222;Wald&#8220;, der wieder seinen nat\u00fcrlichen Platz hat im Organismus &#8222;Erde&#8220; oder &#8222;Erdenleben&#8220;. Nicht &#8222;obwohl&#8220; diese Einzelwesen verschieden sind, sondern weil sie verschieden sind und einander hundertmal besser erg\u00e4nzen als die Teile jeder &#8211; auch der kompliziertesten &#8211; von Menschen erfundenen Maschine, k\u00f6nnen sie \u00dcberorganismen bilden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kann man diesen Tatsachen noch mit\nAddition und Multiplikation, oder selbst mit Integralen und Determinanten\nbeikommen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber seien wir nicht ungerecht gegen unsere Schulen: wir lernten\ndoch auch so manches Gute und Richtige! Zum Beispiel das Gedicht vom Blinden\nund dem Lahmen. Der Blinde ist stark, aber er findet den Weg nicht; der Lahme\nsieht den Weg, aber er kann ihn nicht gehen. Nimmt aber der Blinde den Lahmen\nauf den R\u00fccken, so kann ihm dieser die Wege an- sagen und beide kommen ans\nZiel. &#8222;Vereint wirkt also dieses Paar, &#8211; was einzeln keinem m\u00f6glich\nwar.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da keiner von uns vollkommen ist, ist jeder in irgendeinem Sinne\nblind oder lahm oder taub oder &#8211; dumm. Das Wichtigste ist, dass wir einander\norganisch erg\u00e4nzen, wie die beiden Helden des soeben erw\u00e4hnten Gedichtes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann freilich werden wir finden, dass eins und eins mehr ist als zwei!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":1295,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[],"class_list":["post-1292","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-institut","generate-columns","tablet-grid-50","mobile-grid-100","grid-parent","grid-25","no-featured-image-padding"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.raetia.net\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1292","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.raetia.net\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.raetia.net\/it\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.raetia.net\/it\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.raetia.net\/it\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1292"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.raetia.net\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1292\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1301,"href":"https:\/\/www.raetia.net\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1292\/revisions\/1301"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.raetia.net\/it\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1295"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.raetia.net\/it\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1292"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.raetia.net\/it\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1292"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.raetia.net\/it\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1292"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}